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A chinese lion statue

sich selbst zu beschreiben ist eine äußerst gefährliche Angelegenheit. Ich werde also an dieser Stelle keine "intimen" Geheimnisse preisgeben, sondern ganz einfach nur auf das Menü verweisen.
Dort gibt es Zugang zu vergangenen Projekten, aktuellen Vorhaben, Bildern und Hobbys und der geneigte Leser kann sich so garantiert selber beim Durchstöbern dieses Blogs selber ein Bild von mir machen.
Eines das durch Taten und nicht durch Worte bestimmt ist.

Luxus Dienstwagen für die FF ?

20. Februar 2012

Völlig unabhängig davon WIE man dazu steht, ist es völlig witzlos (vom Kurier, vom ORF, von der SPÖ Postille Ulrichskirchen, Schleinbach, Kronberg) in der Causa aus rein reißerischen Gründen immerfort den Listenpreis der Luxuskarossen anzuführen.

http://www.ulrichskirchen-schleinbach.spoe.at/index.php?pid=2615&id=77138

Die Sache selbst ist so geschmacklos (der von BMW gewährte Rabatt wirft ein treffendes Bild auf die Margen, das Ausnützen des Rabattes für private Zwecke, etc), dass es überhaupt nicht notwendig ist,  ja dass es sogar kontraproduktiv erscheint  einen Preis, der nie von Relevanz war, in die Schlacht zu werfen.

… meint der KARL

  • Effekthascherei

    Im Jahre 2009 geisterten mächtig grausliche Videos durch Internet und ZiB. Sie zeigten Szenen wie und hatten zum Ziel dem Homo mobile die Gefahren des Straßenverkehrs nahe zu bringen und “aufklärend” zu wirken. Auch das österreichische Verkehrsministerium entwickelte mehrere solche Spots, zeigt sie aber schlussendlich nicht im Fernsehen, weil man erkannt hat, dass nicht Abschreckung und grausliche Bilder, sondern vielmehr vernünftige Aufklärung eher zum Ziel führen. Diese Entwicklung ist offenbar an manchen Vertretern der ÖVP unserer Gemeinde unbemerkt vorbeigegangen. Die Geschichte auf Seite 10 der  ÖVP Aussendung12/2011 ist an Geschmacklosigkeit kaum mehr zu überbieten. Diesen Dreck dann auch noch damit zu rechtfertigen, dass er aus Amerika kommt, ist der Gipfel. Wir Europäer haben eine sehr alte und gute Kultur was Wissen und Bildung betrifft. Da bedarf es keiner Anleihen aus Amerika. Themawechsel: Die oben genannte Aussendung hat 16 Seiten, deren Produktion Geld kostet, welches mit großer Wahrscheinlichkeit aus dem Titel der Parteienfinanzierung von den steuerzahlenden Bürgern dieses Landes (vermutlich sogar der Gemeinde) an die ÖVP fließt. Als Steuerzahler wünsche ich mir ein bisschen mehr Inhalt. Gebete und Kochrezepte sind wichtig für unsere Kultur. Unbestritten!  Aber bitte alles am rechten Platz.  (bei aller Hochachtung Willi!) Die Geschichte mit dem Kronberger Pfarrheim ist OK,  auch die geplante Vorgehensweise finde ich vernünftig. Für eine derartige Publikation spendiere ich meine Steuer sehr gerne – aber ist es die Aufgabe der ÖVP Ulrichskirchen-Schleinbach-Kronberg Werbung für den ÖAAB NÖ zu machen oder die Machenschaften eines Herr Sobotka zu erklären. BEIDE Institutionen sind ohnehin ebenfalls Empfänger von Subventionen und die Druckkosten für diese beiden Seiten sind genau genommen eine ungustiöse Querfinanzierung. Und damit eine Verschwendung unserer Steuergelder. Karl (nicht bösartig – aber kritisch) NACHTRAG: Mittlerweile hat sich herausgestellt, dass der eben noch als vernünftig gelobte Artikel betreffend das Kronberger Pfarrheim als völlig unabgestimmte Zeitungsente durch die Katastralgemeinde fliegt. Eigentlich ist es üblich derartige Artikel mit ALLEN Beteiligten abzustimmen bevor man in Druck geht. Als alter “Büro-Haudegen” ging ich davon aus, dass dies passiert ist. Nun stellt sich heraus, dass es sich in dem Artikel um die Phantasien eines Einzelnen handelt. Der wahre Inhalt der 16-seitigen Broschüre sinkt somit auch ca. 6 Seiten echte content……
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  • Seriösität ist, wenn man auch nackt angezogen wirkt.

    Markus B. und und Karl E.
    (am 5.4.2011 – in guter Laune nach dem Mittagessen)

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  • Die nachfolgende Geschichte ist tatsächlich passiert. Weil die daraus resultierenden Diskussionen immer wieder heftige Meinunfgsverschiedenheiten und Emotionen hervorrufen, möchte ich sie nun im Netz veröffentlichen und die  Allgemeinheit um Ihre Meinung dazu bitten
    .

    Es waren einmal zwei Fußballvereine. Nennen wir sie K und U. Beiden waren sportliche Gegner aber aufgrund der regionaler Nachbarschaft sozusagen politisch nahestehend. Die beiden Mannschaften belegten die Ränge 2 und 3 in der untersten Gebietsliga und ein dritter Verein A belegte mit einem Punkt Vorsprung den Platz 1. Die Mannschaft aus A hatte bereits alle Spiele gespielt, für K und U war es das letzte Meisterschaftsspiel.

    Ein Sieg bringt 3 Punkte – ergo wäre mit einem Sieg von K oder von U diese Mannschaft Meister geworden – der Meisterteller wäre in dieses Dorf gewandert. Lediglich ein Unentschieden hätte A zum Meister gekürt, weil A die bessere Punktedifferenz hatte.

    Mit viel Ehrgeiz begannen beide Mannschaften das Spiel und bald ging U mit 1:0 in Führung. Die Burschen aus K kämpften wie die Teufel und in der 92 Minute gelang der Ausgleich zum 1:1. Weder U noch K wurden Meister. Die Meisterschaft ging nach A.

    Soweit die Geschichte.

    In den nachfolgenden Diskussionen wird immer wieder die Meinung laut, dass “K” nach dem 0:1 hätte aufhören sollen zu kämpfen – wenn man schon selbst nicht Meister werden kann, dann doch zumindest das Nachbardorf.

    Auch in A war dem Vernehmen nach die Verwunderung groß, darüber, dass K und U es nicht geschafft haben die Meisterschaft zu sichern.

    Mich wundert, daß ich mit meinen Moralvorstellungen in dieser Diskusion häufig alleine dastehe, bin aber bereit mich zu entwickeln – jedoch maximal zum Besseren. Vielleicht liege ich mit meiner Meinung ja doch falsch.

    Daher bitte ich den geneigten Leser um seine Stimme:

    a) War es sportlich korrekt, dass diese beiden Mannschaften K und U ohne Bedachtnahme auf den Rang ein kampfbetontes Spiel geliefert haben?
    b) Wäre es richtiger gewesen, wenn K nach dem Rückstand aufgehört hätte zu kämpfen?
    c) Hätten sich die beiden Mannschaften überhaupt im Vorfeld absprechen sollten?

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iPhonthrop

31. August 2010

Der iPhontrop (neoklassische Wortschöpfung des 21. Jahrhunderts aus “iPhone” und άνθρωπος, ánthropos, „Mensch“[1]) bezeichnet jemanden, der dem iPhone (=spezielles Mobiltelefon, das sich an technik- und modeaffine Menschen richtet) hohe Symphatie entgegenbringt.

Der Begriff des “iPhonthropen” entstand nachweislich am 31. August 2010. Als Urheber gilt zuverlässig Karl Exler.

  • Mich dünkt der österreichische Durchschnittspolitiker ist gar nicht wahnsinnig glücklich über mündige Staatsbürger.  wie anders wäre es wohl zu erklären, dass sich der moderne Wahlkampf fast ausschliesslich auf Platidüden und das Verteilen von Kulis und Zuckerl beschränkt. Das wofür man eine Partei eigentlich wählen sollt, nämlich konkrete Vorhaben, Pläne und Inhalte tritt immer mehr in den Hintergrund. Für die Parteien selber ist das natürlich außerordentlich praktisch, mann muss sich nicht mehr festlegen und kann daher viel schwerer beim Wort genommen werden ….. Bei einem Blick über das große Ganze passt alles wunderbar  zusammen:  strukturelle Mängel im Schulsystem –> wenig kritische Konsumenten –> Spaßgesellschaft –>wenig kritische Wähler –> leicht regierbares Stimmvieh. Natürlich passiert das nicht ohne Kalkül …. leicht verhärmt -aber meinem Naturell gemäß- nicht ohne Hoffnung KARL
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  • Renoviertes Haus (ca. 60m2) mit 1,5 Zimmer – unmöbliert & Nebengebäude , großes Grundstück (400m2), KFZ-Abstellplatz, Gas-Heizung, langfristig zu vermieten. [nggallery id=12] [nggallery id=6] Der Garten weist Obstbaumbestand auf, Gemüse und Blumenbeete, und kann vom Mieter individuell angepasst werden. S-Bahnanschluß, Dank neuer Nordautobahn in nur 15 min. zur SüdOst-Tangente
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Sozialombudsmann

29. Dezember 2009

Unausgegoren finde ich die Idee, einen “Sozial-Ombudsmann” resp. eine Sozialombudsfrau in den den NÖ Gemeinden installieren zu wollen. Die Grundidee mag gut sein-die Ausführung ist bedauerlich schwach und zeigt, wie volksfern manche Politiker wohl schon sind.

“Sozial” ist ein an und für sich wertfreies Vokabel. Ich würde mich nicht scheuen es jederzeit -wenn nötig- in einen Aufsatz einzubauen. WENN jedoch eine “sozialistische Partei” einem “Ombudsmann” dieses Präfix voranstellt, verliert diese/r auf einen Schlag die Hälfte seiner Kundschaft – also ein Ombudsmann nur für sozialistische Wähler? Wohl nur ein halber Ombudsmann….

Ich höre schon die Rufer – “Niemand hält irgend jemanden davon ab, diesen Ombudsmann zu konsultieren, er/sie sei für alle da.”

Ich bin sicher, das wird nicht funktionieren. Jene den Sozialdemokraten sehr nahestehenden Bürger, die Hilfe benötigen, hätten diese Hilfe aufgrund ihrer Kontakte auch ohne einen eigenen Ombudsmann bekommen und jene aus anderen Lagern werden aus Stolz und sonstigen Gründen eine allfällige Hilfe nicht annehmen.

Bleibt die Schar der Unpolitischen und Nichtwähler – diese mögen sich darüber freuen und vielleicht sogar hingehen. Zurück bleibt aber der schale Geschmack neuerlich Zeuge einer sehr populistischen Vorstellung geworden zu sein.

P.S.
Ich halte einen Ombudsmann auf Gemeindeebene durchaus für sinnvoll. Dieses Amt sollte aber nicht dazu dienen politisches Kleingeld zu schlagen. “Gemeindeombudsmann” – wäre übriges ein wertfreier und unpolitischer Name.

ÖVP-Bilanz – Dez. 2009

13. Dezember 2009

Liebe Mitglieder der ÖVP-Ortspartei,

Ich bin verwirrt über den seltsamen Tonfall in der Dezember-Aussendung. Natürlich ist es gut wenn man auf eine erfolgreiche Bilanz verweist. Und -das ist schon gut so- sollen Politiker ihr Licht durchaus nicht unter den Scheffel stellen. Die “Leut” sind allzu vergesslich und so schadet es nicht, Ihnen von Zeit zu Zeit eine Bilanz zu präsentieren.

In der Tat ist viel geschehen auf das die Vertreter des GR stolz sein können. Strassen (rückbau), verkehrsberuhigende Maßnahmen, Ortsbildverschönerungen – alles tolle Vorhaben, die der Gemeinde gedient haben.

ABER! Hand auf´s Herz diese Maßnahmen werden nicht noch toller oder noch schöner, wenn man im gleichen Atemzug, in dem man sie erwähnt mehr oder weniger subtil auf die “Vorregierung” hinhaut.

Genau das Gegenteil ist der Fall. Anstatt sich reinen Herzens zu freuen muss immer dieser völlig destruktive Seitenhieb erfolgen. Leute! Lasst´s doch diese Streiterei, das ist nicht nur unchristlich und steht damit im Widerspruch zur ÖPV-Grundideologie, sondern macht noch dazu ein schlechtes Bild bei den Gemeindebürgern.

Komplett pervertiert wird dieses Gehabe, wenn auf Seite 5 in Zeile 3 das MITEINANDER hervorgehoben wird und schon in Zeile 9 auf die Vertreter der Opposition so hingedroschen wird, dass ein MITEINANDER nicht mal mehr mit gutem Willen erkennbar ist.

Selbst wenn es stimmte, was Herr Z. von sich gibt, meine Herren das ist jetzt fast 5 Jahre her, fällt ihm nichts anderes ein, als die SPÖ schlecht zu machen? Schaut so eine konstruktive Gemeindepolitik aus? Heißt das mit “gutem Vorbild vorangehen”?

Genaugenommen ist die gesamte Seite 5 reine Papierverschwendung… Dass es auch anders geht, beweisen die Seiten davor und danach, da wird ganz klar Bilanz gezogen (wie es der Titel verspricht) und aufgezählt was alles passiert ist. OHNE irgendjemanden zu diffamieren.
Vielleich noch mit Ausnahme der Zahlenspiele auf Seite 2.
Dass der Bau einer Volksschule ein jedes Gemeindebudget über Gebühr strapaziert, leuchtet ein. Schon vergessen, dass Ihr damals argumentiert habt, dass bei dieser enormen Belastung in Zukunft überhaupt keine neuen Investitionen mehr möglich sein werden?
Dass wir bis zum Nimmerleinstag die Schulden für die Volksschule werden abbezahlen müssen?

Na bitte, heute haben wir eine neue Schule UND trotzdem war es möglich gut zu wirtschaften.
Danke dafür!

Ich werde diese Kolumne als mündiger Gemeidebürger weiterführen. Gerne lese ich die Aussendungen aller wahlwerbenden Parteien. Weniger gerne werde ich Zeuge von billiger Polemik und effekthascherischem Gezank. Daher habe ich mich entschlossen diese Kolumne ins Leben zu rufen.

KARL Exler

Büchertauschbörse

6. Dezember 2009

Eine Büchertauschbörse wäre zwar grundsätzlich eine feine Sache und deswegen habe ich auch ein solches Intstrument entwickelt.

Es kommt aber nicht so richtig in´s laufen

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